Nackenschmerzen adé: Die Nackenrolle für einen gesunden Schlaf

Der Nacken nimmt einem schnell etwas übel: Geschätzt leiden mind. 10 % der Bevölkerung einmal im Leben an Nackenschmerzen.

 

Langes Autofahren, den ganzen Tag am Rechner sitzen oder Zugluft gefallen unserem Nacken gar nicht und man bekommt bereits am nächsten Tag die Quittung. Der Kopf lässt sich nur noch unter Schmerzen drehen, heben und senken. Oft strahlen die Nackenschmerzen bis in die Schulter, den Kopf oder den gesamten Rücken aus.

 

Glücklicherweis verschwinden akute Nackenschmerzen schon nach einigen Tagen oder Wochen (fast) von alleine. Damit sie aber erst gar nicht aufkommen bzw. wie der Nacken beim Heilungsprozess unterstützt werden kann, lesen Sie im folgenden Beitrag.

 

Wie entstehen Nackenschmerzen?

 

Oft ist es ein kleiner Luftzug oder langes Sitzen am Computer, das zu Nackenschmerzen führt. Meist handelt es sich dabei auch nur um den Auslöser; die Ursache ist vermutlich schon länger da und Ihr Nacken wurde bereits über einen längeren Zeitraum belastet.

 

Derartige Zusatzbelastungen, vor allem Stress, lassen die Nackenbalance kippen und das Problem ist plötzlich spürbar: Belastete Muskeln im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich oder sogar Kopfschmerzen sind die Folge.

 

Muskeln verkürzen bei ständiger Anspannung und verhärten sich. Ein Druck auf diese Stellen kann plötzlich äußerst schmerzhaft sein. Der Nacken wird steif, was die Mechanik am Hals stark beeinträchtigt.

 

Sind die Schmerzen einmal da, nimmt der Körper automatisch eine Fehlhaltung ein, damit es nicht mehr wehtut. Fehlhaltungen begünstigen die Muskelanspannung, was wiederum den Schmerz festigt. Hallo Teufelskreis!

 

Eine weitere Ursache für Nackenschmerzen ist der sogenannte "Handynacken". Schauen wir in unser Smartphone, nehmen wir automatisch eine unnatürliche Haltung ein, bei der wir unseren Kopf stark nach unten hängen lassen.

 

Und schon ist das Problem da: 20 Kilogramm Kopf ziehen, bei einer Nackenneigung von etwa 45 Grad, an den Muskeln und Bändern im Rücken und der Halswirbelsäule. Eine enorme Kraft der entgegengewirkt werden muss. Die Bänder sind in dieser Haltung ständig gedehnt, die Muskeln angespannt, der Bereich des Nackens kann nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden.

 

Je tiefer unser Kopf nach vorne hängt, desto höher ist die Belastung für Nacken und Rücken. Besser also, Sie senken die Augen und nicht den Kopf beim Daddeln.

 

Wie bereits erwähnt, klingen verspannungsbedingte Nackenschmerzen meist nach wenigen Tagen oder Wochen von alleine wieder ab.

 

Wenn Ihnen das zu lange dauert und Sie Ihrem Nacken etwas Gutes tun wollen, können unser Wärmekissen und/oder unsere Nackenrolle vielleicht zur Unterstützung beitragen.

 

Um noch mehr über die Vorteile eines Wärmekissens zu erfahren, lesen Sie den Blogbeitrag "Unsere Wärmekissen"

 

Ist eine Nackenrolle für mich geeignet?

 

Eine Nackenrolle ist für jeden geeignet, da sie vielseitig einsetzbar ist. Sogar, wenn Sie zu den glücklichen Menschen gehören, die nachts keine Nackenschmerzen haben.

 

Ganz besonders profitieren Rückenschläfer davon, weil in dieser Schlafposition die Rolle perfekt genutzt werden kann: Das Nackenkissen füllt den Hohlraum zwischen Schulter und Kopf perfekt aus, so dass der Nacken jede Nacht ausreichend gestützt ist.

 

Menschen, die viel sitzen, haben oft eine schlechtere Haltung. Sie haben sich bestimmt auch schon mal mit hängenden Schultern, rundem Rücken und gekrümmter Wirbelsäule am Tisch sitzend ertappt, oder? Schon haben wir wieder eine Belastung und einen enormen Zug auf den Nacken - Stichwort: Handynacken.

 

Die Verspannungen, die dabei entstehen, können sich verfestigen und früher oder später eine Fehlhaltung auslösen. Gerade dann ist es wichtig, dass Sie wenigstens nachts Ihrem Nacken ein wenig Entlastung durch ein Nackenkissen schenken.

 

Bereits angesprochen, profitieren auch Menschen, die keine Probleme mit dem Nacken haben von einem Nackenkissen. In Form einer Rolle, kann sie zum Schlafen wunderbar zwischen die Beine geklemmt und so die Hüften und den gesamten Oberkörper entlasten.

 

Auch auf Reisen sind Nackenkissen tolle Begleiter, nämlich als sogenannte Nackenhörnchen, die Sie sich um den Hals legen können. So kann die Wange zum Schlafen bequem darauf abgelegt werden; der Nacken wird nicht überdehnt, sondern angenehm gestützt.

 

Welche Vorteile hat die Nackenrolle von Kissentraum?

 

Die Nackenrolle von Kissentraum bietet Ihnen die Möglichkeit, den Körper genau an der richtigen Stelle, nämlich an den Halswirbeln, zu entlasten. Sie unterstützt Ihre Wirbelsäule die ganze Nacht, beugt Verspannungen vor, sorgt somit für einen erholsamen Schlaf und einen erholten Start in den Tag.

 

Die Füllungen unserer Nackenrollen bestehen entweder aus Dinkel- oder Hirsespelz und sind aus rein biologischem Anbau. Daneben werden sie speziell gereinigt und entstaubt, um höchsten Komfort zu bieten.

 

Folgende Vorteile haben unsere Füllungen mit Dinkel- oder Hirsespelz:

  • hohe Luftdurchlässigkeit
  • bester Feuchtigkeit-Abtransport
  • kein Wärmestau beim Schlafen
  • sorgen für trockenes Schlafklima

Nicht nur unsere Füllung sind bio, sondern auch die Bezüge. Durch 100%-ige Baumwollqualität versprechen wir ein herrliches, kuschelig weiches Schlafklima. Alle Bezüge sind biologisch an- und abgebaut und in verschiedenen Designs und Größen erhältlich

 

Welchen Unterschied gibt es zu einem normalen Kissen?

 

In der Regel fallen Nackenrollen kleiner aus als herkömmliche Kopfkissen, da sie nur den Nacken stützen sollen und nicht den gesamten Kopf. Dieser Platz bleibt bei normalen Kopfkissen meist frei, wodurch der Nacken nicht angemessen gelagert werden kann. Die Folge: Nackenprobleme, Verspannungen und Schmerzen.

 

Was Sie beim Kauf beachten sollten

 

Achten Sie auf eine ausreichende Höhe und die richtige Härte. Nackenrollen haben meist eine Höhe zwischen 12 und 15 Zentimetern.

 

Optimal ist, wenn sich der Inhalt der Rolle herausnehmen lässt; so können Sie zwischen einzelnen Härtegraden variieren bzw. in Ruhe herausfinden, welcher für Sie der beste ist.

 

Generell ist etwas mehr Füllung besser, auch wenn es sich beim ersten Mal darauf Liegen noch etwas hart anfühlt. Die Dinkel- und Hirsespelze geben durch ihre Feinkörnigkeit nach einer gewissen Zeit nach und passen sich optimal Ihrem Kopf und Nacken an.

 

Weitere Tipps für einen entspannten Nacken

  • Überlastungen und Stress vermeiden! Dieser setzt sich mit Vorliebe im Nacken fest.
  • Auf eine bewusste Haltung beim Sitzen, Stehen, Gehen und Liegen achten.
  • Feuchtigkeit und Zugluft meiden.
  • Für eine optimale Matratze sorgen.
  • „Handynacken“ vermeiden bzw. das Smartphone einfach mal links liegen lassen.
  • Kleine Muskelentspannungsübungen während den Arbeitszeiten einbauen.

Kleine Muskelentspannungsübung für Hals und Nacken

 

Setzen Sie sich aufrecht hin und legen, über den Kopf gefasst, Ihre linke Hand an die Schläfe über dem rechten Ohr. Neigen Sie anschließend den Kopf sanft nach links; nicht ziehen, nicht reißen! Ein paar Sekunden halten und Augen schließen.

 

Das Gleiche auf der anderen Seite, dann den Kopf nach vorne neigen: Verschränken Sie ihre Hände am Hinterkopf und lassen Ihr Kinn sanft nach vorne Richtung Brust sinken.

 

Machen Sie diese kleine Übung jeden Tag zwischendurch an Ihrem Schreibtisch und Ihr Nacken bleibt geschmeidig.

 

Fazit

Nackenschmerzen sind eine äusserst unangenehme Sache, der Sie aber mit einfachen Mitteln gezielt entgegenwirken können: Stressvermeidung, kleinen Muskeldehnungen, Wärme und einer wunderbaren Nackenrolle von Kissentraum.

 

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